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Dr. Andreas Kunz, Institut für Mechanische Systeme

ETH World 2000-2005

The ETH World program came to an end in 2005. This website is no longer updated and contains archival information about the activities.

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Dr. Andreas Kunz arbeitet am Institut für Mechanische Systeme (Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik).

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Projekt, und was haben Sie bereits realisiert?
Das Projekt «togETHer» zielt darauf ab, die Kollaboration durch technische Hilfsmittel zu unterstützen. Dabei sollen weitaus mehr Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, als derzeit mit üblichen Videoconferencing-Tools üblich sind. Ein weiteres Ziel ist, diese neuen Möglichkeiten auch selbst in Lehre und Forschung einzusetzen, beispielsweise im Übungsbetrieb sowie in der Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen.

Worauf sind Sie und Ihr Team besonders stolz?
Wir sind noch am Anfang des Projektes und daher ist es noch verfrüht, stolz zu sein. Dennoch freue ich mich, dass wir bereits erste Ergebnisse für eine technologisch unterstützte Kollaboration im Netzwerk mit einer Universität im Ausland einsetzen und erproben können. Dies hilft uns, die Qualität der Aussagen weiter zu verbessern. Ich freue mich auch darauf, zusammen mit den Studierenden im nächsten Semester eine netzbasierte Kollaboration durchführen zu können.

Welche Veränderungen bewirkt Ihr Projekt? Hat es für die ETH-Angehörigen nur positive Folgen oder auch negative?
Das Projekt geht nicht nur technische Lösungen an, sondern es soll auch aufzeigen, wie eine netzbasierte Zusammenarbeit ablaufen kann und wie sie in Zukunft aussehen könnte. Dennoch: eine Zusammenarbeit im Team ohne persönliche Präsenz der Teilnehmer am gleichen Ort erfordert ein Umdenken und auch ein Ändern der Arbeitsgewohnheiten. Nicht alle bisherigen Methoden der Zusammenarbeit lassen sich völlig unverändert über ein Netzwerk anwenden. Dies wird vermutlich zunächst als negativ aufgefasst werden und es bedarf daher guter Anleitungen, wie man den grössten Nutzen aus der geänderten Arbeitssituation ziehen kann.

Was bedeutet ETH World für Sie?
ETH World bedeutet für mich der geeignete Rahmen, in dem wir unser Projekt durchführen können. Sozusagen als Motivation für die Projektdurchführung braucht es die nötigen Inputs und möglichen Anwendungsszenarien und Visionen. Diese garantieren, dass die Arbeit nicht im "luftleeren" Raum durchgeführt wird, sondern ein konkretes Anwendungsszenario im universitären Umfeld geschaffen wird.

Hätten Sie Ihr Projekt auch durchgeführt, wenn es ETH World nicht gäbe?
Die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass wir das Projekt auch ohne ETH World durchgeführt hätten. Zur Projektdurchführung braucht es ein geeignetes innovatives Umfeld sowie Denkanstösse von ausserhalb. Beides bietet ETH World. Eine geeignete Plattform zum Ideenaustausch sind die regelmässig stattfindenden Projektvorstellungen.

 

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© 2012 ETH Zurich | Imprint | Disclaimer | 1 July 2005
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